# Zwerg Nase

_Wilhelm Hauff_ · 14 min read · ages 6-12

Weil er eine alte Fee verspottet, wird der Schustersohn Jakob in einen Zwerg mit riesiger Nase verwandelt, den seine Eltern nicht erkennen. Mit der verzauberten Gans Mimi findet Jakob das rettende Kraut, wird wieder schön und groß, bringt Mimi zu ihrem Vater Wetterbock und kehrt reich beschenkt zu seinen Eltern zurück.

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In einer großen Stadt in Deutschland lebte vor vielen Jahren ein armer Schuster. Seine Frau Hanne verkaufte auf dem Markt Gemüse aus ihrem Garten, und neben ihr saß oft ihr Sohn Jakob, ein hübscher Junge von zwölf Jahren.

Eines Morgens kam eine alte Frau an den Stand. Sie war zerlumpt, hatte rote Augen und eine lange, krumme Nase, die fast bis zum Kinn reichte, und auf ihren Stock gestützt wackelte sie, als würde sie gleich umfallen.

„Kräutlein schauen, Kräutlein schauen!“, krächzte sie. Mit ihren braunen, hässlichen Fingern wühlte sie in Hannes Kräutern, hielt eins nach dem anderen an die lange Nase und brummte: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“

Da wurde Jakob ärgerlich. „Du unverschämte Alte!“, rief er. „Erst grapschst du mit deinen garstigen braunen Fingern in unsere schönen Kräuter, dann hältst du sie an deine lange Nase, dass keiner sie mehr kaufen mag, und dann schimpfst du noch!“

Die Alte schielte ihn an und lachte hässlich. „Söhnchen, gefällt dir meine schöne lange Nase? Sollst auch so eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn hinunter!“

„Und wackel nicht so mit dem Kopf!“, rief Jakob. „Dein Hals ist ja dünn wie ein Kohlstrunk, der bricht noch ab!“

„Gefallen dir die dünnen Hälse nicht?“, murmelte die Alte. „Sollst gar keinen haben! Der Kopf soll dir zwischen den Schultern stecken.“

Dann kaufte sie sechs Kohlköpfe und sagte zu Hanne: „Ich muss mich auf meinen Stock stützen und kann nichts tragen. Lass deinen Sohn sie mir nach Hause bringen.“

Jakob weinte, denn ihm graute vor der Frau. Doch die Mutter hielt es für eine Sünde, einer alten, schwachen Frau die Hilfe zu verweigern, und schickte ihn mit.

Die Alte führte ihn zu einem kleinen, baufälligen Haus. Drinnen aber war alles prächtig, mit Wänden aus Marmor und einem Boden aus Glas. Meerschweinchen in Menschenkleidern brachten ihr Pantoffeln aus Kokosnussschalen, und darauf glitt sie flink dahin und zog Jakob mit sich.

In ihrer Küche setzte sie ihn aufs Sofa, und Meerschweinchen und Eichhörnchen mit grünen Samtmützchen halfen ihr beim Kochen.

„So, Söhnchen“, sagte die Alte und stellte ihm eine silberne Schale hin, „iss dieses Süppchen, dann hast du alles, was dir an mir so gut gefallen hat. Ein geschickter Koch sollst du auch werden. Aber das Kräutlein, nein, das Kräutlein wirst du nie finden. Warum hatte es deine Mutter nicht in ihrem Korb?“

Jakob verstand nicht, was sie meinte, aber die Suppe schmeckte herrlich. Danach zündeten die Meerschweinchen Weihrauch an, blaue Wolken füllten das Zimmer, und Jakob schlief ein.

Da träumte er, die Alte hätte ihn in ein Eichhörnchenfell gesteckt, und er diente ihr nun mit den anderen Tieren. Er putzte ihre Kokosschuhe, fing Sonnenstäubchen für ihr Brot und schöpfte mit Haselnussschalen den Tau aus den Rosen. Im vierten Jahr kam er in die Küche und wurde dort mit der Zeit ein Meisterkoch und der erste Pastetenbäcker.

So vergingen sieben Jahre. Eines Tages entdeckte er in der Kräuterkammer einen kleinen Schrank, den er noch nie bemerkt hatte. Darin lag ein Kraut mit blaugrünen Stängeln und Blättern und einer kleinen feuerroten Blüte mit gelbem Rand. Jakob roch daran, und es duftete genau wie jene Suppe. Der Duft war so stark, dass er niesen musste, immer heftiger, und mitten im Niesen wachte er auf.

Jakob lag auf dem Sofa der Alten. „Was man nicht alles träumt!“, dachte er. „Wie wird die Mutter lachen!“ Sein Nacken war ganz steif, und immer wieder stieß er mit der Nase an Schrank und Tür, als er hinauslief.

In den Gassen riefen die Leute: „Seht nur den hässlichen Zwerg! Was für eine Nase!“ Jakob wunderte sich, wo dieser Zwerg wohl sei, doch er musste schnell zur Mutter.

Hanne saß noch am Stand, aber sie sah traurig und blass aus. Jakob legte ihr die Hand auf den Arm. „Mutter, was hast du? Bist du böse auf mich?“

Hanne fuhr mit einem Schrei zurück. „Was willst du, hässlicher Zwerg? Fort mit dir!“

„Aber Mutter, ich bin doch dein Jakob!“

Da schimpften auch die Marktfrauen: Er solle sich schämen, die arme Hanne zu verspotten, der vor sieben Jahren ihr schöner Junge gestohlen worden sei! Wenn er nicht sofort verschwinde, würden sie ihm Beine machen.

Jakob verstand nichts mehr. Heute früh war er doch noch mit der Mutter auf dem Markt gewesen! Mit Tränen in den Augen ging er zur Werkstatt seines Vaters.

Auch der Schuster erkannte ihn nicht. „Was wünschen Sie, kleiner Herr?“

„Haben Sie denn keinen Sohn, der Ihnen helfen könnte?“, fragte Jakob.

„Ich hatte einen“, sagte der Vater traurig. „Jakob hieß er. Vor sieben Jahren hat ihn meine Frau mit einer alten Frau mitgeschickt, die zu viel Kohl gekauft hatte, und seitdem haben wir ihn nie wiedergesehen. Eine uralte Nachbarin meinte, das sei wohl die böse Fee Kräuterweis gewesen.“

Nun begriff Jakob, dass er nicht geträumt hatte. Sieben Jahre seiner Jugend hatte ihm die Fee gestohlen.

„Darf es etwas sein?“, fragte der Vater lächelnd. „Vielleicht ein Futteral aus Leder für Ihre schreckliche Nase? Sonst stoßen Sie sich doch an jedem Türpfosten.“

Erschrocken tastete Jakob nach seiner Nase. Sie war dick und gut zwei Hände lang! Er bat um einen Spiegel, und der Vater schickte ihn zu Urban, dem Barbier gegenüber.

Urban lachte, als er ihn sah, und seine Kunden lachten mit. „Ein Spiegel für so ein hübsches Bürschchen? Bitte sehr!“

Jakob trat vor den Spiegel, und Tränen stiegen ihm auf. Seine Augen waren klein geworden, die Nase hing ihm über Mund und Kinn, und der Kopf steckte tief zwischen den Schultern. Er hatte einen Buckel, dünne Beinchen, lange Arme und braune Finger wie Spinnenbeine. Aus dem hübschen Jakob war ein Zwerg geworden.

Alles, was er an der Alten verspottet hatte, die lange Nase, die hässlichen Finger, trug er jetzt selbst. Nur den dünnen, wackelnden Hals hatte sie ihm nicht gegeben: Er hatte gar keinen mehr.

Noch einmal ging Jakob zur Mutter und erzählte ihr alles, auch viele kleine Dinge aus seiner Kindheit, und alles stimmte. Doch als er von der Fee sprach, sagte sie: „Unmöglich, es gibt keine Feen.“ Schließlich ging sie mit ihm zum Schuster.

„So?“, rief der Schuster zornig, als er hörte, was der Zwerg behauptete. „Vor einer Stunde habe ich ihm alles erzählt, und jetzt führt er dich damit an der Nase herum! Warte, ich werde dich entzaubern!“ Er griff nach einem Bündel Lederriemen und schlug auf ihn ein, bis Jakob weinend davonlief.

Niemand hatte Mitleid mit ihm. Den ganzen Tag blieb er hungrig, und die Nacht verbrachte er auf den kalten Stufen einer Kirche.

Am Morgen überlegte Jakob, wie er nun leben sollte. Sich für Geld begaffen lassen wollte er nicht, dazu war er zu stolz. Aber kochen konnte er!

Der Herzog des Landes war ein großer Feinschmecker, und zu seinem Schloss ging Jakob. Die Diener lachten und liefen ihm hinterher, bis man ihn zum Oberküchenmeister brachte.

Der lachte laut. „Du ein Koch? Du kommst ja mit der Nase kaum an den Herd!“

„Geben Sie mir ein Gericht auf“, sagte Jakob, „und Sie werden sehen, dass ich ein Koch bin, wie er im Buche steht.“

Der Herzog hatte zum Frühstück dänische Suppe und rote Hamburger Klößchen bestellt. „Die Klößchen kriegst du nie hin, das ist ein Geheimnis“, sagte der Oberküchenmeister.

„Nichts leichter als das“, antwortete Jakob, denn er hatte beides oft gekocht. „Für die Klößchen brauche ich nur noch ein Kraut, das man Magentrost nennt.“

„Beim heiligen Benedikt!“, rief der alte Frühstückskoch, als Jakob die Zutaten aufgezählt hatte. „Alles richtig, und das Kraut Magentrost kannten wir nicht einmal!“

Man stellte Jakob auf zwei Stühle, und alle staunten, wie flink ihm die Arbeit von der Hand ging. Der Oberküchenmeister kostete und schnalzte mit der Zunge. „Köstlich!“

Auch der Herzog war entzückt und ließ den Zwerg kommen. Jakob verriet nicht, dass er verzaubert war, sondern sagte nur, er habe bei einer alten Frau kochen gelernt.

„Bleib bei mir“, sagte der Herzog. „Du bekommst jedes Jahr fünfzig Dukaten. Jeder in meinem Schloss bekommt von mir einen Namen, und du sollst Nase heißen und Unterküchenmeister werden.“

So wurde aus Jakob der Zwerg Nase. Früher hatte der Herzog den Köchen oft die Schüsseln an den Kopf geworfen, jetzt aß er fünfmal am Tag, war freundlich und wurde immer dicker. Fast zwei Jahre lebte Nase so in Ehren, und nur der Gedanke an seine Eltern machte ihn traurig.

Eines Morgens kaufte er auf dem Markt drei fette Gänse samt Käfig. Auf dem Heimweg fiel ihm auf, dass nur zwei davon schnatterten. Die dritte saß still da und seufzte wie ein Mensch. „Die ist halb krank“, murmelte er. „Ich muss sie bald schlachten.“ Da sprach die Gans laut und deutlich:

Stichst du mich,  
so beiß ich dich.  
Drückst du mir die Kehle ab,  
bring ich dich ins frühe Grab.

Erschrocken setzte Nase den Käfig ab. „Sie können sprechen, Fräulein Gans? Keine Angst, ich tue Ihnen nichts. Ich war ja selbst einmal ein Eichhörnchen.“

„Ach“, seufzte die Gans, „dass Mimi, die Tochter des Zauberers Wetterbock, in der Küche eines Herzogs enden soll, das ist mir nicht an der Wiege gesungen worden!“

„Niemand wird Ihnen etwas tun, Fräulein Mimi“, versprach Nase.

Er nahm sie mit in seine Zimmer und erzählte den anderen, er mäste dort eine Gans mit besonderen Kräutern für den Herzog. So erfuhr er, dass ihr Vater auf der Insel Gotland lebte und eine alte Fee sie aus Rache in eine Gans verwandelt hatte.

Als Nase ihr seine eigene Geschichte erzählt hatte, sagte Mimi: „Mein Vater hat mich manches über Zauberei gelehrt. Der Streit am Kräuterkorb, deine Verwandlung, als du an dem Kräutlein gerochen hast, und die Worte der Alten zeigen mir: Du bist durch Kräuter verzaubert. Wenn du das Kraut findest, an das die Fee dabei gedacht hat, bist du erlöst.“

Doch wo sollte Nase dieses Kraut finden?

Bald darauf bekam der Herzog Besuch von einem befreundeten Fürsten, einem großen Feinschmecker. „Solange mein Gast hier ist“, befahl er Nase, „darfst du keine Speise zweimal auftragen, sonst fällst du in Ungnade.“

Vierzehn Tage lang kam nie dasselbe Gericht auf den Tisch. Am fünfzehnten Tag ließ der Herzog Nase an die Tafel rufen.

„Du bist ein wunderbarer Koch“, sagte der Fürst. „Aber warum bringst du nie die Königin der Speisen, die Pastete Souzeraine?“

Nase hatte von dieser Pastete nie gehört. Doch er fasste sich und sagte, er habe sie für den Abschied aufheben wollen.

„So?“, lachte der Herzog. „Mir hast du sie auch noch nie vorgesetzt. Morgen kommt sie auf den Tisch!“

Verzweifelt weinte Nase in seiner Kammer, doch Mimi tröstete ihn: „Die Pastete kam oft auf den Tisch meines Vaters, ich weiß ungefähr, was hineingehört.“ Sie verriet ihm alles, und Nases Probe schmeckte wunderbar.

Am nächsten Tag kam die Pastete auf die Tafel. „Mit Recht nennt man das die Königin der Pasteten!“, rief der Herzog.

Der Fürst aber kostete nur ein wenig und lächelte spöttisch. „Ganz hübsch gemacht. Aber eine echte Souzeraine ist das nicht.“

Da wurde der Herzog rot vor Zorn und Scham. „Du elender Zwerg! Wie kannst du mir diese Schande machen?“

Nase fiel vor dem Fürsten auf die Knie. „Sagen Sie mir, was fehlt! Lassen Sie mich nicht wegen einer Handvoll Fleisch und Mehl sterben!“

„Es fehlt ein Kräutlein, das man hierzulande gar nicht kennt“, sagte der Fürst lachend, „das Kraut Niesmitlust. Ohne das wird dein Herr sie nie so essen wie ich.“

„Und doch werde ich sie essen!“, rief der Herzog. „Ich schwöre bei meiner fürstlichen Ehre: Morgen zeige ich dir entweder die Pastete, wie sie sein muss, oder den Kopf dieses Zwergs auf dem Tor meines Schlosses! Und du, Zwerg, hast noch vierundzwanzig Stunden.“

Weinend klagte Nase der Gans, dass er sterben müsse.

„Wenn es nur das ist“, sagte Mimi, „kann ich dir helfen. Mein Vater hat mich alle Kräuter kennen gelehrt. Zum Glück ist gerade Neumond, und nur dann blüht das Kräutlein, am Fuß alter Kastanien. Gibt es hier solche Bäume?“

„Am See, zweihundert Schritte vom Schloss“, antwortete Nase schon leichteren Herzens.

Nase durfte nicht mehr aus dem Schloss, doch in den ummauerten Garten ließ man ihn. Dort lief Mimi schnell zu den Kastanien am See, und Nase folgte ihr mit bangem Herzen. Fand sie das Kraut nicht, dann wollte er lieber in den See gehen, als sich den Kopf abschlagen zu lassen.

Mimi suchte unter allen Bäumen und drehte jedes Gräschen mit dem Schnabel um, doch sie fand nichts. Vor Angst fing sie an zu weinen, und es wurde immer dunkler.

Da glitt Nases Blick über das Wasser. „Sieh nur, dort drüben auf der anderen Seite des Sees steht noch ein großer alter Baum! Vielleicht finden wir es dort.“

Nase und Mimi eilten hinüber. Unter der alten Kastanie war es fast ganz dunkel, doch auf einmal schlug Mimi vor Freude mit den Flügeln, fuhr mit dem Kopf ins hohe Gras und reichte ihm etwas mit dem Schnabel. „Das ist das Kräutlein!“

Das Kraut duftete süß, und die Stängel und Blätter waren blaugrün, mit einer feuerroten Blüte mit gelbem Rand.

„Gott sei gelobt!“, rief Nase. „Das ist dasselbe Kraut, das mich damals verwandelt hat!“

„Warte noch“, bat Mimi. „Nimm eine Handvoll mit, und lass uns erst deine Sachen holen.“

In seiner Kammer band Nase die Dukaten, die er gespart hatte, und ein paar Kleider zu einem Bündel. Dann steckte er die Nase tief in die Kräuter und atmete ihren Duft ein.

Da zog und knackte es in allen seinen Gliedern. Sein Kopf hob sich aus den Schultern, die Nase wurde kleiner und kleiner, Rücken und Brust wurden gerade, und seine Beine wuchsen.

„Wie groß du bist, wie schön!“, rief Mimi.

Jakob dankte Gott. Am liebsten wäre er sofort zu seinen Eltern gelaufen, doch er vergaß nicht, was er der Gans schuldete. „Nur dir verdanke ich, dass ich wieder ich selbst bin“, sagte er. „Jetzt bringe ich dich zu deinem Vater, damit er dich erlöst.“

Unerkannt verließ Jakob mit Mimi das Schloss, und sie reisten zum Meer. Wetterbock befreite seine Tochter von dem Zauber und schickte Jakob reich beschenkt nach Hause. Dort erkannten seine Eltern in dem schönen jungen Mann voller Freude ihren verlorenen Sohn. Von den Geschenken kaufte Jakob sich einen Laden und wurde reich und glücklich.

Im Schloss des Herzogs aber war der Zwerg am nächsten Tag nirgends zu finden. Der Fürst behauptete, der Herzog habe seinen besten Koch heimlich entkommen lassen, um seinen Schwur nicht halten zu müssen. So kam es zum Kräuterkrieg zwischen den beiden Fürsten. Erst lange danach schlossen sie den Pastetenfrieden: Beim Versöhnungsfest kochte der Koch des Fürsten die Souzeraine, die Königin der Pasteten, und diesmal ließ der Herzog sie sich schmecken.

So führen oft die kleinsten Ursachen zu großen Folgen.

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- Wikidata: https://www.wikidata.org/wiki/Q8109325
- Source: Märchen-Almanach auf das Jahr 1827, in: W. Hauffs Werke, Bd. IV, hg. Max Mendheim (Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien) (https://de.wikisource.org/wiki/Der_Zwerg_Nase)
- Public-domain basis: Talerie contemporary retelling (CC0 2026), based on: Märchen-Almanach auf das Jahr 1827, in: W. Hauffs Werke, Bd. IV, hg. Max Mendheim (Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien) — original: author died 1827 (+70 passed)
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