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Ein junger Fischer reitet auf dem Rücken einer großen Schildkröte durch grünes Meerwasser, unten Korallen und rote Meerbrassen, in der Ferne ein Palasttor.

Urashima Taro

Unbekannter Verfasser

14 Min. Lesezeitab 6 Jahren

Der junge Fischer Urashima Taro rettet eine gequälte Schildkröte, und zum Dank trägt sie ihn in den Palast des Drachenkönigs, wo er die Prinzessin heiratet. Als Urashima heimkehrt, sind dreihundert Jahre vergangen, und am Strand öffnet er ein Kästchen, das er nie aufmachen durfte, wird sehr alt und stirbt.


Vor langer, langer Zeit lebte in der Provinz Tango, in dem kleinen Fischerdorf Mizunoe an der Küste Japans, ein junger Fischer namens Urashima Taro. Er war der geschickteste Fischer weit und breit und fing an einem Tag mehr Fische als die anderen in einer ganzen Woche.

Noch bekannter aber war er für sein gutes Herz. Nie im Leben hatte er einem Tier etwas zuleide getan, keinem großen und keinem kleinen. Schon als Junge hatte er nie mitgemacht, wenn seine Spielkameraden Tiere quälten, und dafür hatten sie ihn ausgelacht.

An einem lauen Sommerabend kam er vom Fischen heim und stieß auf eine Schar Kinder, die laut durcheinanderschrien. Er trat näher und sah, dass sie eine Schildkröte quälten. Ein Junge zerrte sie hierhin, ein anderer dorthin, ein dritter schlug mit einem Stock auf sie ein, und der vierte hämmerte mit einem Stein auf ihren Panzer.

„Jungen“, sagte Urashima, „ihr behandelt die arme Schildkröte so schlecht, dass sie bald sterben wird!“

„Ist doch egal, ob sie lebt oder stirbt“, rief einer der älteren. „Los, weiter, weiter!“

Urashima überlegte kurz. Dann lächelte er die Jungen an und sagte: „Ihr seid doch gute Jungen! Wollt ihr mir die Schildkröte nicht geben?“

„Warum sollten wir?“, sagte einer. „Wir haben sie selbst gefangen.“

„Das stimmt“, sagte Urashima, „aber ich will sie ja nicht umsonst. Ich kaufe sie euch ab.“ Er hielt ihnen seine Münzen hin, die durch das Loch in der Mitte auf eine Schnur gefädelt waren. „Seht her, dafür bekommt ihr, was ihr wollt, und viel mehr Freude als an der armen Schildkröte.“

Am Strand bei Sonnenuntergang hält Urashima vier lachenden Jungen eine Schnur mit Münzen hin, zwischen ihnen liegt die Schildkröte im Sand.

Die Jungen waren gar nicht böse, nur übermütig, und sein freundliches Lächeln stimmte sie um. Der Anführer hielt ihm die Schildkröte hin.

„Na gut, Onkel, Ihr bekommt sie, wenn wir das Geld bekommen!“

Urashima gab ihnen das Geld, und die Jungen liefen lärmend davon. Da strich er der Schildkröte über den Rücken und sagte:

„Du armes Ding, jetzt bist du in Sicherheit. Man sagt, ein Storch lebt tausend Jahre, eine Schildkröte aber zehntausend. Beinahe hätten dir diese Jungen das längste Leben auf der Welt genommen. Jetzt bringe ich dich heim ins Meer. Lass dich nicht wieder fangen, denn das nächste Mal ist vielleicht keiner da, der dir hilft!“

Er trug sie zum Strand hinunter und hinaus auf die Felsen, setzte sie ins Wasser und sah ihr nach, bis sie verschwunden war. Dann ging er heim, denn er war müde, und die Sonne war schon untergegangen.

Am nächsten Morgen fuhr Urashima wie immer mit seinem Boot hinaus. Meer und Himmel waren blau und still im zarten Dunst des Sommermorgens. Bald lagen die anderen Fischerboote weit zurück, und er trieb immer weiter hinaus. Er wusste selbst nicht, warum, aber an diesem Morgen war er ungewöhnlich glücklich. Da wünschte er sich, er wäre wie die Schildkröte von gestern. Dann hätte er Tausende von Jahren vor sich und nicht nur ein kurzes Menschenleben.

Plötzlich rief jemand seinen Namen:

„Urashima, Urashima!“

Glockenhell und sanft wie der Sommerwind wehte der Name über das Meer.

Urashima stand auf und sah sich nach allen Seiten um, doch weit und breit war kein Boot zu sehen. Kein Mensch konnte ihn gerufen haben. Da entdeckte er neben seinem Boot eine Schildkröte, und es war genau die, die er gestern gerettet hatte.

Urashima steht in seinem Boot und beugt sich erstaunt zu der kleinen Schildkröte hinab, die neben ihm aus dem stillen, dunstigen Meer den Kopf hebt.

„Nun, Frau Schildkröte“, sagte er, „hast du eben meinen Namen gerufen?“

Die Schildkröte nickte mehrmals. „Ja, das war ich. Gestern hast du mir das Leben gerettet, und nun bin ich gekommen, um dir zu danken.“

„Das ist sehr lieb von dir“, sagte Urashima. „Komm herauf ins Boot und wärm dir den Panzer in der Sonne, das haben Schildkröten ja gern.“

Er half ihr ins Boot, und nach ein paar freundlichen Worten fragte die Schildkröte:

„Hast du schon einmal Rin Gin gesehen, den Palast des Drachenkönigs des Meeres?“

Urashima schüttelte den Kopf. „Das Meer ist seit Jahren mein Zuhause, und ich habe oft davon gehört, aber gesehen habe ich ihn nie. Er muss sehr weit weg sein, wenn es ihn überhaupt gibt.“

„Dann hast du eines der größten Wunder der Welt verpasst. Er liegt auf dem Grund des Meeres, aber wenn ich dich hinbringe, sind wir bald dort.“

„Da würde ich gern hin“, sagte Urashima, „aber ich bin nur ein Mensch und kann nicht schwimmen wie du …“

„Das musst du doch gar nicht“, unterbrach ihn die Schildkröte. „Setz dich auf meinen Rücken, dann trage ich dich.“

„Wie soll ich denn auf deinem kleinen Rücken sitzen?“

„Versuch es nur, dann siehst du, ob es so unmöglich ist, wie du glaubst!“

Urashima sah hin, und siehe da: Die Schildkröte war auf einmal so groß geworden, dass ein Mann bequem auf ihrem Rücken sitzen konnte.

„Das ist wirklich seltsam!“, sagte Urashima. „Wenn du erlaubst, steige ich auf, Frau Schildkröte. Und hopp!“

Die Schildkröte machte ein Gesicht, als wäre das alles ganz gewöhnlich, und sprang mit ihm ins Meer. Tief hinab tauchte sie, und lange zogen die beiden seltsamen Gefährten durch das Wasser. Urashima wurde nicht müde, und seine Kleider blieben ganz trocken. Endlich erschien in der Ferne ein prächtiges Tor und dahinter die langen, schräg abfallenden Dächer eines Palastes.

„Oh!“, rief Urashima. „Frau Schildkröte, was ist das dort?“

„Das ist das große Tor von Rin Gin, und dahinter liegt der Palast des Drachenkönigs. Von hier an musst du bitte zu Fuß gehen.“

Am Tor sagte die Schildkröte zum Torwächter: „Das ist Urashima Taro aus Japan. Ich habe die Ehre, ihn als Gast hierherzubringen. Bitte führe ihn hinein.“

Der Torwächter, ein Fisch, ging ihnen sogleich voran. Drinnen kamen ihnen schon die Meerbrasse, die Flunder, die Seezunge, der Tintenfisch und die anderen hohen Herren des Drachenkönigs entgegen und verneigten sich höfisch.

„Herr Urashima, Herr Urashima! Willkommen im Palast des Drachenkönigs! Dreimal willkommen, Ihr kommt ja aus einem so fernen Land. Und Euch, Frau Schildkröte, danken wir für Eure Mühe.“ Dann wandten sie sich wieder an Urashima: „Bitte folgt uns.“

Urashima war nur ein armer Fischer und kannte sich in Palästen nicht aus, doch er war nicht verlegen und folgte seinen Führern ruhig bis in den inneren Palast. Dort kam ihm eine Prinzessin mit ihren Dienerinnen entgegen.

Die Prinzessin tritt mit zwei Dienerinnen durch rote Türflügel aus dem Palast, unten an der Treppe steht Urashima staunend zwischen Korallensäulen und Fischen.

Sie war schöner als jeder Mensch. Ihr Gewand war rot und zartgrün wie die Unterseite einer Welle, und goldene Fäden schimmerten darin. Ihr langes schwarzes Haar fiel ihr über die Schultern, und ihre Stimme klang wie Musik über dem Wasser. Urashima brachte vor Staunen kein Wort heraus. Noch ehe er sich verneigen konnte, nahm die Prinzessin ihn bei der Hand, führte ihn in einen herrlichen Saal und setzte ihn auf den Ehrenplatz.

„Urashima Taro, sei willkommen im Reich meines Vaters“, sagte sie. „Gestern hast du eine Schildkröte freigelassen. Diese Schildkröte war ich, und ich habe dich selbst hierhergeholt, um dir zu danken. Wenn du willst, kannst du für immer hierbleiben, im Land der ewigen Jugend, wo der Sommer nie vergeht und kein Kummer hinkommt. Und wenn du magst, werde ich deine Braut, und wir leben glücklich miteinander bis in alle Ewigkeit.“

Voller Staunen und Freude fragte sich Urashima, ob das alles nicht nur ein Traum sei.

„Tausend Dank“, antwortete er. „Ich wünsche mir nichts Schöneres, als hier bei dir zu bleiben.“

Da zog eine Reihe von Fischen in feierlichen Gewändern mit langen Schleppen in den Saal. Schweigend trugen sie auf Korallentabletts Speisen aus Fisch und Seetang herein, wie sie sich niemand erträumen kann, und stellten sie vor Braut und Bräutigam. Dann wurde die Hochzeit in großer Pracht gefeiert. Als das junge Paar dreimal drei Schalen Wein miteinander getrunken hatte, erklang Musik, und Fische mit silbernen Schuppen und goldenen Schwänzen kamen aus den Wellen und tanzten. Nie im Leben hatte Urashima an einem solchen Festmahl gesessen.

Danach führte ihn die Prinzessin durch den Palast. Er war aus Korallen gebaut und mit Perlen geschmückt, und weder Zeit noch Alter konnten ihm etwas anhaben. Noch wunderbarer aber war der Garten ringsum, denn darin sah man alle vier Jahreszeiten auf einmal.

Im Osten standen Pflaumen- und Kirschbäume in voller Blüte, Nachtigallen sangen, und Schmetterlinge flatterten von Blume zu Blume. Im Süden trugen die Bäume sattes Sommergrün, und Zikaden und Grillen zirpten. Im Westen glühten die Ahornbäume rot wie der Abendhimmel, und die Chrysanthemen blühten. Als Urashima aber nach Norden blickte, fuhr er zusammen: Dort lag silberweißer Schnee auf dem Boden, auf den Bäumen und dem Bambus, und der Teich war dick zugefroren.

Urashima steht auf einer Steinbrücke und blickt erschrocken zu verschneitem Bambus und zugefrorenem Teich, hinter ihm blühende Kirschbäume und roter Ahorn.

Jeden Tag gab es neue Freuden und neue Wunder, und Urashima war so glücklich, dass er alles vergaß, sein Zuhause, seine Eltern und sein eigenes Land. So vergingen drei Tage. Da fiel ihm auf einmal wieder ein, wer er war und dass er nicht hierhergehörte, und er sagte sich:

„Ach, ich darf nicht länger bleiben, zu Hause habe ich einen alten Vater und eine alte Mutter. Wie müssen sie sich um mich gesorgt haben! Ich muss sofort zurück.“

Er ging zur Prinzessin, verneigte sich tief und sagte: „Ich war sehr glücklich bei dir, Prinzessin Otohime, und du warst so gütig zu mir, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann. Aber jetzt muss ich zu meinen alten Eltern zurück.“

Da fing Prinzessin Otohime an zu weinen. „Geht es dir hier denn nicht gut, Urashima? Warum hast du es so eilig? Bleib doch wenigstens noch einen Tag bei mir!“

Doch in Japan geht die Pflicht gegenüber den Eltern allem anderen vor, sogar der Liebe, und Urashima ließ sich nicht umstimmen.

„Glaub nicht, dass ich dich verlassen will“, sagte er. „Ich muss nur nach meinen Eltern sehen. Lass mich für einen Tag gehen, dann komme ich zu dir zurück.“

„Dann ist nichts zu machen“, sagte die Prinzessin traurig. „Nimm dies als Zeichen unserer Liebe mit.“ Und sie gab ihm ein schönes Lackkästchen, mit einer roten Seidenschnur verschnürt und mit seidenen Quasten geschmückt.

Die Prinzessin reicht Urashima unter Tränen ein schwarzes Lackkästchen mit roter Seidenschnur, hinter dem Geländer leuchten bunte Korallen im Meer.

„Du hast mir schon so viel geschenkt“, sagte Urashima, „aber weil du es wünschst, nehme ich es. Was ist das für ein Kästchen?“

„Das ist das Tamatebako, das Schatzkästchen, und darin ist etwas sehr Kostbares“, antwortete die Prinzessin. „Du darfst es nicht öffnen, was auch geschieht! Sonst stößt dir etwas Schreckliches zu. Versprich mir, dass du es niemals öffnest!“

Und Urashima versprach, das Kästchen niemals, niemals zu öffnen, was auch geschähe.

Die Prinzessin und ihre Dienerinnen begleiteten ihn ans Ufer, wo schon eine große Schildkröte wartete. Er stieg auf ihren Rücken, und sie trug ihn über das glitzernde Meer nach Osten. Er winkte Prinzessin Otohime zu, bis sie und die Dächer des Palastes in der Ferne verschwunden waren. Dann hielt er voller Sehnsucht Ausschau nach den blauen Bergen seiner Heimat.

Endlich trug ihn die Schildkröte in die Bucht, die er so gut kannte. Er stieg an Land, und die Schildkröte schwamm ins Reich des Drachenkönigs zurück.

Doch als Urashima sich umsah, packte ihn eine seltsame Angst. Der Strand war derselbe, die Berge waren dieselben, aber die Leute, die vorübergingen, hatten ganz fremde Gesichter, und sie blieben stehen und starrten ihn an.

Schnell ging er zu seinem Elternhaus. Es sah anders aus, doch an der alten Stelle stand ein Haus, und er rief:

„Vater, ich bin wieder da!“

Da kam ein fremder Mann heraus. „Vielleicht sind meine Eltern umgezogen, während ich fort war“, dachte Urashima, und eine seltsame Unruhe ergriff ihn.

„Verzeiht“, sagte er, „bis vor wenigen Tagen habe ich in diesem Haus gewohnt. Mein Name ist Urashima Taro. Wo sind meine Eltern jetzt?“

Der Mann sah ihn verwirrt an. „Was? Ihr seid Urashima Taro?“

„Ja, ich bin Urashima Taro!“

„Ha, ha!“, lachte der Mann. „Solche Späße dürft Ihr nicht machen. Es stimmt, ein Mann namens Urashima Taro hat einmal in diesem Dorf gelebt, aber diese Geschichte ist dreihundert Jahre alt. Er kann unmöglich noch am Leben sein!“

Urashima bekam Angst. „Bitte, treibt keinen Spaß mit mir! Ich bin wirklich Urashima Taro, und dreihundert Jahre habe ich ganz bestimmt nicht gelebt. Bis vor vier oder fünf Tagen habe ich hier gewohnt.“

Doch nun wurde der Mann ernst. „Der Urashima Taro, von dem ich gehört habe, lebte vor dreihundert Jahren. Seid Ihr vielleicht sein Geist und besucht Euer altes Zuhause?“

„Ich bin kein Geist!“, rief Urashima. „Ich bin ein lebendiger Mensch. Seht Ihr denn nicht meine Füße?“ Und bumm, bumm stampfte er auf den Boden, erst mit dem einen Fuß, dann mit dem anderen, denn in Japan heißt es, dass Geister keine Füße haben.

Im fremden Dorf am Meer stampft Urashima mit dem Fuß auf den Weg, das Kästchen unterm Arm, und ein Mann mit Besen starrt ihn von der Haustür aus an.

„Urashima Taro lebte vor dreihundert Jahren, mehr weiß ich nicht“, beharrte der Mann. „So steht es in der Chronik des Dorfes.“

Verstört stand Urashima da und sah sich um, und wirklich war alles anders, als er es in Erinnerung hatte. Da überkam ihn das schreckliche Gefühl, dass der Mann recht hatte. Die wenigen Tage im Palast waren gar keine Tage gewesen, sondern Hunderte von Jahren. Seine Eltern und alle Menschen, die er je gekannt hatte, waren längst gestorben. Hier konnte er nicht bleiben. Er musste zurück zu seiner Frau jenseits des Meeres.

Mit dem Kästchen in der Hand ging er an den Strand. Aber wo war der Weg? Allein konnte er ihn nicht finden! Da sagte er sich:

„Die Prinzessin hat mir gesagt, ich soll das Kästchen niemals öffnen. Aber jetzt habe ich kein Zuhause mehr und alles verloren, was mir hier lieb war, und mein Kummer ist so groß. Wenn ich es öffne, finde ich darin bestimmt etwas, das mir den Weg zu meiner Prinzessin zeigt. Mir bleibt ja nichts anderes übrig. Ja, ja, ich mache es auf!“

So redete er sich ein, dass es richtig sei, sein Versprechen zu brechen.

Langsam, ganz langsam löste er die rote Seidenschnur und hob den Deckel. Und was war darin? Nur eine kleine purpurne Wolke stieg daraus empor, in drei zarten Schwaden. Einen Augenblick lang schwebte sie über seinem Gesicht, als wollte sie nicht fort, dann zog sie wie Dunst über das Meer davon.

Urashima kniet am Strand und hebt den Deckel vom schwarzen Kästchen, die rote Seidenschnur liegt im Sand, und eine purpurne Wolke steigt in Schwaden auf.

Bis zu diesem Augenblick war Urashima ein starker, schöner junger Mann von vierundzwanzig Jahren gewesen. Nun wurde er auf einmal sehr, sehr alt. Sein Rücken krümmte sich, sein Haar wurde schneeweiß, sein Gesicht runzlig, und er sank tot in den Sand.

Armer Urashima! Weil er sein Versprechen gebrochen hatte, konnte er nie mehr ins Reich des Drachenkönigs zurückkehren, zu der schönen Prinzessin jenseits des Meeres.

Liebe Kinder, hört immer auf die, die klüger sind als ihr. Denn mit dem Ungehorsam fing aller Kummer und alles Leid auf der Welt an.

Nacherzählt von Talerie, Quelle: Japanese Fairy Tales (wird in einem neuen Fenster geöffnet)Lizenz: Gemeinfrei