OriginalHänsel und Gretel
15 Min. Lesezeit6–12 Jahre
Hänsel und Gretel werden auf Drängen der Stiefmutter im Wald zurückgelassen und finden ein Häuschen aus Brot und Kuchen, in dem eine böse Hexe wohnt. Doch Gretel überlistet die Hexe, und die Geschwister kehren mit Perlen und Edelsteinen heim zu ihrem Vater.
Vor einem großen Wald wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern. Der Junge hieß Hänsel und das Mädchen Gretel. Er hatte wenig zu essen, und als eines Tages eine große Hungersnot ins Land kam, konnte er nicht einmal mehr das tägliche Brot beschaffen. Als er sich abends im Bett Gedanken machte und sich vor Sorge hin und her wälzte, seufzte er und sagte zu seiner Frau: „Was soll aus uns werden? Wie können wir unsere armen Kinder ernähren, wo wir doch für uns selbst nichts mehr haben?“ „Weißt du was, Mann“, antwortete die Frau, „morgen in aller Frühe führen wir die Kinder hinaus in den Wald, dorthin, wo er am dichtesten ist. Da machen wir ihnen ein Feuer und geben jedem noch ein Stückchen Brot. Dann gehen wir an unsere Arbeit und lassen sie allein. Sie finden den Weg nicht wieder nach Hause, und wir sind sie los.“ „Nein, Frau“, sagte der Mann, „das tue ich nicht. Wie sollte ich es übers Herz bringen, meine Kinder allein im Wald zu lassen? Die wilden Tiere kämen bald und würden sie zerreißen.“ „Ach, du Narr“, sagte sie, „dann müssen wir alle vier vor Hunger sterben, und du kannst schon die Bretter für die Särge hobeln.“ Und sie ließ ihm keine Ruhe, bis er einwilligte. „Aber die armen Kinder tun mir doch leid“, sagte der Mann.
Die beiden Kinder hatten vor Hunger auch nicht einschlafen können und hörten, was die Stiefmutter zum Vater sagte. Gretel weinte bittere Tränen und sagte zu Hänsel: „Nun ist es um uns geschehen.“ „Still, Gretel“, sagte Hänsel, „gräm dich nicht, ich werde uns schon helfen.“ Und als die Alten eingeschlafen waren, stand er auf, zog sein Röckchen an, öffnete die untere Tür und schlich hinaus. Der Mond schien ganz hell, und die weißen Kieselsteine, die vor dem Haus lagen, glänzten wie lauter Silbermünzen. Hänsel bückte sich und steckte so viele in seine Rocktasche, wie nur hineinpassten. Dann ging er wieder zurück und sagte zu Gretel: „Sei getrost, liebes Schwesterchen, und schlaf nur ruhig ein, Gott wird uns nicht verlassen.“ Und er legte sich wieder in sein Bett.
Als der Tag anbrach, noch ehe die Sonne aufgegangen war, kam schon die Frau und weckte die beiden Kinder. „Steht auf, ihr Faulenzer, wir wollen in den Wald gehen und Holz holen.“ Dann gab sie jedem ein Stückchen Brot und sagte: „Da habt ihr etwas für den Mittag, aber esst es nicht vorher auf, mehr bekommt ihr nicht.“ Gretel nahm das Brot unter ihre Schürze, weil Hänsel die Steine in der Tasche hatte. Dann machten sie sich alle zusammen auf den Weg in den Wald. Als sie eine Weile gegangen waren, blieb Hänsel stehen und schaute zum Haus zurück, und das tat er wieder und immer wieder. Der Vater sagte: „Hänsel, was schaust du da und bleibst zurück? Gib acht und vergiss deine Beine nicht.“ „Ach, Vater“, sagte Hänsel, „ich sehe nach meinem weißen Kätzchen, das sitzt oben auf dem Dach und will mir Ade sagen.“ Die Frau sagte: „Narr, das ist nicht dein Kätzchen, das ist die Morgensonne, die auf den Schornstein scheint.“ Hänsel aber hatte gar nicht nach dem Kätzchen gesehen, sondern immer wieder einen von den blanken Kieselsteinen aus seiner Tasche auf den Weg geworfen.
Als sie mitten in den Wald gekommen waren, sagte der Vater: „Nun sammelt Holz, ihr Kinder, ich will ein Feuer anmachen, damit ihr nicht friert.“ Hänsel und Gretel trugen Reisig zusammen, einen kleinen Berg hoch. Das Reisig wurde angezündet, und als die Flamme recht hoch brannte, sagte die Frau: „Nun legt euch ans Feuer, ihr Kinder, und ruht euch aus. Wir gehen in den Wald und schlagen Holz. Wenn wir fertig sind, kommen wir wieder und holen euch ab.“
Hänsel und Gretel saßen am Feuer, und als der Mittag kam, aß jedes sein Stückchen Brot. Weil sie die Schläge der Holzaxt hörten, glaubten sie, ihr Vater sei in der Nähe. Es war aber gar nicht die Holzaxt, sondern ein Ast, den er an einen dürren Baum gebunden hatte und den der Wind hin und her schlug. Und als sie so lange gesessen hatten, fielen ihnen die Augen vor Müdigkeit zu, und sie schliefen fest ein. Als sie endlich erwachten, war es schon finstere Nacht. Gretel fing an zu weinen und sagte: „Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen?“ Hänsel aber tröstete sie: „Wart nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann finden wir den Weg schon.“ Und als der volle Mond aufgestiegen war, nahm Hänsel sein Schwesterchen an der Hand und ging den Kieselsteinen nach, die schimmerten wie frisch geprägte Münzen und zeigten ihnen den Weg. Sie gingen die ganze Nacht hindurch und kamen bei Tagesanbruch wieder zum Haus ihres Vaters. Sie klopften an die Tür, und als die Frau öffnete und sah, dass es Hänsel und Gretel waren, sagte sie: „Ihr bösen Kinder, warum habt ihr so lange im Wald geschlafen? Wir haben schon geglaubt, ihr wolltet gar nicht mehr wiederkommen.“ Der Vater aber freute sich, denn es war ihm sehr zu Herzen gegangen, dass er sie so allein zurückgelassen hatte.
Nicht lange danach war wieder Not in allen Ecken, und die Kinder hörten, wie die Mutter nachts im Bett zum Vater sagte: „Alles ist wieder aufgezehrt. Wir haben nur noch einen halben Laib Brot, und dann ist das Lied zu Ende. Die Kinder müssen fort. Wir wollen sie tiefer in den Wald führen, damit sie den Weg nicht wieder herausfinden. Sonst gibt es keine Rettung für uns.“ Dem Mann fiel es schwer aufs Herz, und er dachte: „Es wäre besser, du würdest den letzten Bissen mit deinen Kindern teilen.“ Aber die Frau hörte auf nichts, was er sagte, schalt ihn und machte ihm Vorwürfe. Wer A sagt, muss auch B sagen, und weil er das erste Mal nachgegeben hatte, musste er es auch das zweite Mal.
Die Kinder waren aber noch wach gewesen und hatten das Gespräch mitgehört. Als die Alten schliefen, stand Hänsel wieder auf und wollte hinaus, um Kieselsteine aufzulesen wie beim letzten Mal. Aber die Frau hatte die Tür verschlossen, und Hänsel konnte nicht hinaus. Doch er tröstete sein Schwesterchen und sagte: „Wein nicht, Gretel, und schlaf nur ruhig, der liebe Gott wird uns schon helfen.“
Am frühen Morgen kam die Frau und holte die Kinder aus dem Bett. Sie bekamen ihr Stückchen Brot, das war aber noch kleiner als das letzte Mal. Auf dem Weg in den Wald zerbröckelte es Hänsel in der Tasche, und er blieb oft stehen und warf ein Bröckchen auf die Erde. „Hänsel, was stehst du da und schaust dich um?“, sagte der Vater. „Geh deiner Wege.“ „Ich sehe nach meinem Täubchen, das sitzt auf dem Dach und will mir Ade sagen“, antwortete Hänsel. „Narr“, sagte die Frau, „das ist nicht dein Täubchen, das ist die Morgensonne, die oben auf den Schornstein scheint.“ Hänsel aber warf nach und nach alle Bröckchen auf den Weg.
Die Frau führte die Kinder noch tiefer in den Wald, dorthin, wo sie ihr Lebtag noch nicht gewesen waren. Da wurde wieder ein großes Feuer angemacht, und die Mutter sagte: „Bleibt nur hier sitzen, ihr Kinder, und wenn ihr müde seid, könnt ihr ein wenig schlafen. Wir gehen in den Wald und schlagen Holz, und am Abend, wenn wir fertig sind, kommen wir und holen euch ab.“ Als es Mittag war, teilte Gretel ihr Brot mit Hänsel, der sein Stück auf den Weg gestreut hatte. Dann schliefen sie ein, und der Abend verging, aber niemand kam zu den armen Kindern. Sie erwachten erst in der finsteren Nacht, und Hänsel tröstete sein Schwesterchen und sagte: „Wart nur, Gretel, bis der Mond aufgeht, dann sehen wir die Brotbröckchen, die ich ausgestreut habe, die zeigen uns den Weg nach Hause.“ Als der Mond kam, machten sie sich auf, aber sie fanden kein einziges Bröckchen mehr, denn die vielen tausend Vögel, die im Wald und auf den Feldern umherfliegen, hatten sie weggepickt. Hänsel sagte zu Gretel: „Wir werden den Weg schon finden“, aber sie fanden ihn nicht. Sie gingen die ganze Nacht und noch einen Tag von morgens bis abends, aber sie kamen nicht aus dem Wald heraus und waren so hungrig, denn sie hatten nichts als die paar Beeren, die am Boden wuchsen. Und weil sie so müde waren, dass die Beine sie nicht mehr tragen wollten, legten sie sich unter einen Baum und schliefen ein.
Nun war es schon der dritte Morgen, seit sie das Haus ihres Vaters verlassen hatten. Sie fingen wieder an zu gehen, aber sie gerieten immer tiefer in den Wald hinein, und wenn nicht bald Hilfe kam, mussten sie verschmachten. Als es Mittag war, sahen sie ein schönes, schneeweißes Vöglein auf einem Ast sitzen, das sang so schön, dass sie stehen blieben und ihm zuhörten. Und als es fertig war, schwang es seine Flügel und flog vor ihnen her, und sie gingen ihm nach, bis sie zu einem Häuschen kamen. Auf dessen Dach setzte es sich, und als sie ganz nah heran kamen, sahen sie, dass das Häuschen aus Brot gebaut und mit Kuchen gedeckt war; die Fenster aber waren aus hellem Zucker. „Da wollen wir uns dranmachen“, sagte Hänsel, „und eine gesegnete Mahlzeit halten. Ich will ein Stück vom Dach essen, Gretel, und du kannst vom Fenster essen, das schmeckt süß.“ Hänsel griff hinauf und brach sich ein wenig vom Dach ab, um zu probieren, wie es schmeckte, und Gretel stellte sich an die Scheiben und knabberte daran. Da rief eine feine Stimme aus der Stube heraus:
„Knusper, knusper, Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“
Die Kinder antworteten:
„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind“,
und aßen weiter, ohne sich stören zu lassen. Hänsel, dem das Dach so gut schmeckte, riss sich ein großes Stück davon herunter, und Gretel stieß eine ganze runde Fensterscheibe heraus, setzte sich nieder und ließ es sich schmecken. Da ging auf einmal die Tür auf, und eine steinalte Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam herausgeschlichen. Hänsel und Gretel erschraken so sehr, dass sie fallen ließen, was sie in den Händen hielten. Die Alte aber wackelte mit dem Kopf und sagte: „Ei, ihr lieben Kinder, wer hat euch denn hierhergebracht? Kommt nur herein und bleibt bei mir, es geschieht euch kein Leid.“ Sie fasste beide an der Hand und führte sie in ihr Häuschen. Da wurde gutes Essen aufgetragen, Milch und Pfannkuchen mit Zucker, Äpfel und Nüsse. Danach wurden zwei schöne Bettchen weiß bezogen, und Hänsel und Gretel legten sich hinein und meinten, sie wären im Himmel.
Die Alte hatte sich nur so freundlich angestellt, sie war aber eine böse Hexe, die den Kindern auflauerte, und hatte das Brothäuschen bloß gebaut, um sie herbeizulocken. Wenn ihr eines in die Gewalt kam, machte sie es tot, kochte es und aß es, und das war für sie ein Festtag. Die Hexen haben rote Augen und können nicht weit sehen, aber sie haben eine feine Witterung wie die Tiere und merken es, wenn Menschen näher kommen. Als Hänsel und Gretel in ihre Nähe gekommen waren, hatte sie boshaft gelacht und höhnisch gesagt: „Die habe ich, die sollen mir nicht wieder entwischen.“ Früh am Morgen, ehe die Kinder erwacht waren, stand sie schon auf, und als sie die beiden so lieblich ruhen sah, mit den vollen roten Backen, murmelte sie vor sich hin: „Das wird ein guter Bissen werden.“ Da packte sie Hänsel mit ihrer dürren Hand, trug ihn in einen kleinen Stall und sperrte ihn hinter einer Gittertür ein. Er mochte schreien, wie er wollte, es half ihm nichts. Dann ging sie zu Gretel, rüttelte sie wach und rief: „Steh auf, Faulenzerin, trag Wasser und koch deinem Bruder etwas Gutes. Der sitzt draußen im Stall und soll fett werden. Wenn er fett ist, will ich ihn essen.“ Gretel fing bitterlich an zu weinen, aber es war alles vergeblich, sie musste tun, was die böse Hexe verlangte.
Nun wurde dem armen Hänsel das beste Essen gekocht, Gretel aber bekam nichts als Krebsschalen. Jeden Morgen schlich die Alte zu dem Ställchen und rief: „Hänsel, streck deine Finger heraus, damit ich fühle, ob du bald fett bist.“ Hänsel aber streckte ihr ein Knöchelchen heraus, und die Alte, die trübe Augen hatte, konnte es nicht sehen und meinte, es wären Hänsels Finger, und wunderte sich, dass er gar nicht fett werden wollte. Als vier Wochen vergangen waren und Hänsel noch immer mager blieb, überkam sie die Ungeduld, und sie wollte nicht länger warten. „Heda, Gretel“, rief sie dem Mädchen zu, „sei flink und trag Wasser. Ob Hänsel nun fett ist oder mager, morgen will ich ihn schlachten und kochen.“ Ach, wie jammerte das arme Schwesterchen, als es das Wasser tragen musste, und wie flossen ihm die Tränen über die Backen herunter! „Lieber Gott, hilf uns doch“, rief sie aus. „Hätten uns nur die wilden Tiere im Wald gefressen, dann wären wir wenigstens zusammen gestorben.“ „Spar dir dein Geplärr“, sagte die Alte, „es hilft dir alles nichts.“
Früh am Morgen musste Gretel hinaus, den Kessel mit Wasser aufhängen und Feuer machen. „Erst wollen wir backen“, sagte die Alte, „ich habe den Backofen schon eingeheizt und den Teig geknetet.“ Sie stieß die arme Gretel hinaus zum Backofen, aus dem die Flammen schon herausschlugen. „Kriech hinein“, sagte die Hexe, „und schau nach, ob er richtig eingeheizt ist, damit wir das Brot hineinschieben können.“ Und wenn Gretel erst drinnen wäre, wollte sie den Ofen zumachen, und Gretel sollte darin braten, und dann wollte sie sie auch aufessen. Aber Gretel merkte, was sie im Sinn hatte, und sagte: „Ich weiß nicht, wie ich das machen soll. Wie komme ich denn da hinein?“ „Dumme Gans“, sagte die Alte, „die Öffnung ist groß genug, siehst du wohl, ich könnte selbst hinein.“ Und sie kroch heran und steckte den Kopf in den Backofen. Da gab Gretel ihr einen Stoß, dass sie weit hineinfuhr, machte die eiserne Tür zu und schob den Riegel vor. Hu! Da fing die Hexe an zu heulen, ganz grauenhaft; aber Gretel lief davon, und die gottlose Hexe musste elend verbrennen.
Gretel aber lief schnurstracks zu Hänsel, öffnete sein Ställchen und rief: „Hänsel, wir sind erlöst, die alte Hexe ist tot!“ Da sprang Hänsel heraus wie ein Vogel aus dem Käfig, wenn ihm die Tür geöffnet wird. Wie haben sie sich gefreut, sind sich um den Hals gefallen, herumgesprungen und haben sich geküsst! Und weil sie sich nun nicht mehr zu fürchten brauchten, gingen sie in das Haus der Hexe hinein. Da standen in allen Ecken Kästen voller Perlen und Edelsteine. „Die sind noch besser als Kieselsteine“, sagte Hänsel und steckte in seine Taschen, was nur hineinpasste, und Gretel sagte: „Ich will auch etwas mit nach Hause bringen“, und füllte sich ihr Schürzchen voll. „Aber jetzt wollen wir fort“, sagte Hänsel, „damit wir aus dem Hexenwald herauskommen.“ Als sie aber ein paar Stunden gegangen waren, kamen sie an ein großes Wasser. „Wir können nicht hinüber“, sagte Hänsel, „ich sehe keinen Steg und keine Brücke.“ „Hier fährt auch kein Schiffchen“, antwortete Gretel, „aber da schwimmt eine weiße Ente, wenn ich die bitte, hilft sie uns hinüber.“ Da rief sie:
„Entchen, Entchen, hier steht Gretel und Hänsel. Kein Steg und keine Brücke, nimm uns auf deinen weißen Rücken.“
Das Entchen kam auch heran, und Hänsel setzte sich auf und bat sein Schwesterchen, sich zu ihm zu setzen. „Nein“, antwortete Gretel, „das wird dem Entchen zu schwer, es soll uns nacheinander hinüberbringen.“ Das tat das gute Tierchen, und als sie glücklich drüben waren und ein Weilchen weitergegangen waren, kam ihnen der Wald immer bekannter und bekannter vor, und endlich erblickten sie von Weitem das Haus ihres Vaters. Da fingen sie an zu laufen, stürzten in die Stube hinein und fielen ihrem Vater um den Hals. Der Mann hatte keine frohe Stunde mehr gehabt, seit er die Kinder im Wald zurückgelassen hatte; die Frau aber war gestorben. Gretel schüttelte ihr Schürzchen aus, dass die Perlen und Edelsteine in der Stube umhersprangen, und Hänsel warf eine Handvoll nach der anderen aus seiner Tasche dazu. Da hatten alle Sorgen ein Ende, und sie lebten in lauter Freude zusammen. Mein Märchen ist aus, dort läuft eine Maus, wer sie fängt, darf sich eine große, große Pelzkappe daraus machen.