
Hans im Glück
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11 Märchen

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Im Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ geht das Glückskind bis in die Hölle und nimmt unterwegs drei Fragen mit: nach einem trockenen Brunnen, einem kahlen Baum und einem Fährmann. Am Ende muss ein habgieriger König die Stange des Fährmanns übernehmen.
In „Tischlein deck dich“ ziehen drei Brüder aus, lernen ein Handwerk und bekommen dafür Wundergaben. Auf dem Heimweg tauscht ein Wirt den beiden älteren ihre Gaben heimlich aus, und erst der dritte, der bei einem Drechsler gelernt hat, holt sich alles zurück.
Am Ende der Reise in „Die sieben Raben“ steht das Mädchen vor dem Glasberg und merkt, dass das Knöchelchen vom Morgenstern fehlt. Da schneidet es sich einen kleinen Finger ab und schließt damit das Tor auf. Drinnen lässt es den Ring der Eltern in den letzten Becher fallen.
In „Hans im Glück“ führt der Weg nur heim zur Mutter. Unterwegs tauscht Hans seinen Klumpen Gold gegen ein Pferd, eine Kuh, ein Schwein und eine Gans, bis ihm zwei Steine bleiben. Als die in den Brunnen plumpsen, springt er vor Freude auf und läuft leichten Herzens nach Hause.