
Hans im Glück
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24 Märchen

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Komisch wird es in diesen Geschichten oft, weil jemand nicht merkt, was gerade mit ihm geschieht. In „Die Steinsuppe“ kocht ein Landstreicher Suppe aus einem Stein, und die geizige Alte holt nach und nach Mehl, Fleisch, Gerste und Milch aus ihren Vorräten.
Am Ende freut sie sich sogar über das sparsame Rezept und gibt ihm ein blankes Geldstück mit. Der Satz „Aber was man nicht hat, daran muss man nicht länger denken“ kommt so oft vor, dass Kinder ab vier ihn beim dritten Mal schon kommen sehen und darauf warten.
In „Goldlöckchen und die drei Bären“ probiert ein Mädchen Brei, Stühle und Betten durch, bis eines gerade richtig ist, und schläft darüber ein. Als es aufwacht, stehen die drei Bären am Bett, und es springt durch das offene Fenster hinaus.
Der Frosch in der Fabel „Der Frosch und der Ochse“ bläst sich so lange auf, bis er platzt. „Die Prinzessin auf der Erbse“ endet dagegen mit einem Augenzwinkern: Die Erbse kommt in die Kunstkammer, wo sie noch heute zu sehen ist, wenn sie niemand gestohlen hat.